Die durchschnittliche Absenz eines Mitarbeitenden wegen Burn-out beträgt sieben Monate. Danach ist ein Pensum von 20 bis 40 % sinnvoll. Wie geht ein kleiner Betrieb damit um?
Die Firma muss sich organisieren – und das neben dem Tagesgeschäft.
Beide Seiten brauchen jetzt Hilfe: Der kranke Mitarbeiter und der Betrieb. Das Team ist überarbeitet, verunsichert, vielleicht auch wütend auf das kranke Teammitglied. Der kranke Kollege hat ein schlechtes Gewissen, Selbstzweifel. Er will arbeiten, kann aber nicht.
Im Kleinbetrieb sind alle schon voll ausgelastet, die Ressourcen knapp. Wenn ein Mitarbeiter für unbestimmte Zeit ausfällt, z. B. wegen Burn-out, bin ich zur Stelle. Genau dann bin ich eure Sparring-Partnerin – bevor die restlichen Mitarbeitenden ausbrennen oder die Firma verlassen.
Meine Kernkompetenzen sind die komplexen Zusammenhänge von Gruppendynamik, Kommunikation auf Augenhöhe und Beziehungsaufbau.
Ich rette kleine Betriebe. 😉
Dauer: 2 Stunden
Format: Workshop bis 25 Personen oder Referat bis 200 Personen
Preisrahmen: ab CHF 850.–
Psychische Gesundheit beginnt nicht in der Krise, sondern im Alltag. Dieses kompakte Format sensibilisiert Mitarbeitende und Führungskräfte für psychische Belastungen im Arbeitskontext – ohne zu therapisieren, ohne Überforderung.
Mit einfachen, alltagstauglichen Modellen (u. a. bio-psycho-soziales Verständnis) wird verständlich, wie Stress wirkt, wie Warnsignale früh erkannt werden und wo Eigenverantwortung realistisch ansetzt.
Geeignet für Organisationen, die:
Dauer: 4 Stunden
Format: Interaktiver Workshop bis 25 Personen
Preisrahmen: ab CHF 1500.–
Dieses Format geht einen Schritt weiter: Neben Wissen steht die reflektierte Auseinandersetzung mit dem eigenen Arbeitsalltag im Zentrum.
Mit strukturierten Übungen (z. B. körperbezogener «Wetterbericht», Ressourcen-Check, Warnlampen-Modell) lernen Teilnehmende, sich selbst und andere besser einzuschätzen – ohne private Details preiszugeben.
Der Fokus liegt auf Selbstwirksamkeit, realistischen Präventionsstrategien und einem gemeinsamen Verständnis von Verantwortung im Team.
Geeignet für Organisationen, die:
Dauer: Ganztägiger Workshop (7-8 Stunden)
Format: Workshop bis 25 Personen
Preisrahmen: ab CHF 1800.–
Nachhaltige Gesundheitsförderung entsteht dort, wo Wissen, Haltung und Praxis zusammenkommen. Dieses vertiefende BGM-Format verbindet psychologische Grundlagen mit konkreter Transferarbeit in den Arbeitsalltag.
Themen wie psychologische Sicherheit, Umgang mit Belastung, Teamdynamiken und Verantwortung werden offen, differenziert und praxisnah bearbeitet. Ziel ist nicht «Wohlfühlklima», sondern eine arbeitsfähige, gesunde und solidarische Organisationskultur.
Auf Wunsch inkl. Empfehlungen für interne Weiterführung (z. B. Kurzinputs, Intranet-Beiträge, Follow-up-Formate).
Geeignet für Organisationen, die:
Nicht jede Organisation lässt sich mit einem Standardformat erreichen. Gerade im Betrieblichen Gesundheitsmanagement zeigen sich Themen oft kontextabhängig: abhängig von Branche, Führungskultur, aktuellen Belastungen oder bestehenden BGM-Strukturen.
Auf dieser Grundlage konzipiere ich massgeschneiderte Workshops und Referate zur psychischen Gesundheit im Arbeitskontext. Inhalte, Methodik und Tiefe werden gezielt auf Zielgruppe, Organisationsrealität und strategische Zielsetzungen abgestimmt – von punktueller Sensibilisierung bis zur vertieften Kulturarbeit.
Der Fokus liegt auf Wirksamkeit, Anschlussfähigkeit und nachhaltiger Verankerung: keine isolierten Impulse, sondern Formate, die bestehende BGM-Massnahmen sinnvoll ergänzen und stärken.
Typische Einsatzfelder:
Massgeschneiderte Formate eignen sich insbesondere für Organisationen, die Gesundheit nicht nur verwalten, sondern aktiv gestalten – realistisch, verantwortungsvoll und zukunftsorientiert.
Dauer, Format, Gruppengrösse und Preis nach Absprache.
Du bist in HR oder Teil der Geschäftsleitung und fragst dich, welches BGM-Format wirklich passt?
Lass uns in einem kurzen Gespräch klären, wo eure Organisation aktuell steht, welche Themen Priorität haben – und welches Angebot fachlich sinnvoll und realistisch umsetzbar ist.
Es geht nicht um möglichst viele Massnahmen, sondern um klare Schritte mit Wirkung.
Unverbindlich, strukturiert und auf Augenhöhe.
Praxisbeispiele aus Referaten und Workshops – und was sie in Organisationen tatsächlich bewirken – findest du im News-Bereich.
Mit wenigen, aber durchdachten Massnahmen könnt ihr die Gesundheit im Unternehmen fördern. Das reduziert krankheitsbedingte Ausfälle und hilft euch, am Markt zu bestehen. Denn wenn es euren Mitarbeitenden gut geht, spart ihr nicht nur bares Geld. Ihr steigert auch eure Attraktivität als Arbeitgeber.
krankheitsbedingte
Ausfälle
Attraktivität als
Arbeitgeber
Nach monatelangen Rückenschmerzen und Kopfschmerzen ohne körperliche Ursache bot mir mein Arbeitgeber Unterstützung durch das betriebliche Gesundheitsmanagement an. In einem Workshop über psychosomatische Schmerzen lernte ich, wie eng meine Gedanken und Gefühle mit meinem Körper verbunden sind. Die Erkenntnisse und Tools, die mir vermittelt wurden, halfen mir, meine Beschwerden dauerhaft zu lindern. Ich bin sehr dankbar für diese Gelegenheit und merke, dass sich mein allgemeines Wohlbefinden deutlich verbessert hat.»
Lidija hat das Thema verständlich und anschaulich erklärt und präventive Ansätze zur „Psychohygiene“ aufgezeigt.
Dabei ging es besonders darum, wie wichtig es ist
✏️ Ressourcen zu stärken
✏️ Resilienz zu fördern
✏️ Selbstwirksam zu leben
Wir wollen uns weiter um gesunde Mitarbeitende bemühen.»
In meinem stressigen Arbeitsumfeld hatte ich wirklich nicht gemerkt, wie die psychische Gesundheit leidet. Mein Arbeitgeber bot uns mehrere Workshops mit Lidija an, die speziell auf die psychische Gesundheit abzielten. Die Schulungen halfen mir nicht nur, Stress abzubauen, sondern auch, mein Wohlbefinden besser zu beobachten und zu fördern. Diese Angebote zeigen mir, dass mein Unternehmen grossen Wert auf unser Wohlbefinden legt, und ich fühle mich dadurch wirklich wertgeschätzt.»
… war mir früher nicht bewusst, doch durch die Schulungen und den Austausch im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements wurde mir klar, wie wichtig sie ist. Ich traue mich inzwischen, in Meetings offener zu sprechen, meine Ideen zu teilen und auch mal Fehler zuzugeben, ohne Angst vor negativen Konsequenzen zu haben. Das Team ist durch dieses Vertrauen spürbar stärker geworden, und auch ich habe dadurch an Selbstvertrauen gewonnen. Ich schätze das Engagement meines Arbeitgebers für diese Themen sehr.»
Interaktiv mitmachen, Fragen stellen wenn sie auftauchen, Aha-Momente teilen und Erlerntes gleich verankern: Das klappt wunderbar bei Gruppen bis 30 Personen. Ich bin und bleibe im Herzen Dozentin. Dass die Teilnehmenden auch nachhaltig etwas lernen, ist stets mein Ziel.
Ja.
Gut möglich, dass du im ensa Kurs die Grundlagen von guter Kommunikation lernst. Lebensverändernd!
In einem ensa-Kurs für psychische Gesundheit lernst du, wie du psychische Probleme bei anderen erkennst und Erste Hilfe leistest. Der Kurs vermittelt dir grundlegendes Wissen über häufige psychische Erkrankungen und lehrt, wie du betroffene Personen ansprechen und unterstützen kannst, bevor professionelle Hilfe eintrifft. Du erfährst auch, wie du Stigmatisierung abbauen und mehr Empathie für Menschen mit psychischen Herausforderungen entwickeln kannst. Ziel ist es, dir die Fähigkeiten zu vermitteln, um in Krisensituationen sicher und mit Mitgefühl zu handeln. Weitere Infos findest du auf der Website von ensa.
Die Begleitung stimme ich individuell auf euch ab.